Es hat noch freie Kursplätze!

26. April 2019 agvs-upsa.ch – «Last call for Montreal!» Für die neuntägige Autef-Studienreise sind noch Plätze frei. Maximal 20 Personen können an der spannenden Reise nach Kanada teilnehmen.

sco. Mitte April waren 10 der 20 Plätze reserviert. «Vor allem Inhaber  kleinerer Garagenbetriebe haben sich angemeldet», sagt Markus Roth von Organisator Autef. Darunter seien sowohl Markenhändler wie auch freie Garagisten. Markus Roth: «Einige der Teilnehmer kommen mit uns nach Kanada und verzichten dafür auf die Sommerferien. Sie profitieren sicher mehr als von zwei Wochen am Strand.»

Die Teilnehmer werden vom 14. bis 22. September an der renommierten staatlichen École des métiers de l‘équipement motorisé de Montréal (ÉMÉMM) in den Genuss einer Weiterbildung kommen, wie sie bislang wohl einmalig für das Schweizer Autogewerbe ist. Ziel der Studienreise ist, vom Know-how nordamerikanischer Betriebe zu profitieren und die gesammelten Erkenntnisse im eigenen Unternehmen anzuwenden. Einen Schwerpunkt setzen die Autef-Partner Markus Roth und Bernward Limacher vor allem im Aftermarket und Servicebereich. «In Europa dominieren die Hersteller diese Bereiche viel stärker als in Nordamerika», haben Roth und Limacher auf früheren Reisen nach Übersee festgestellt.

100 Jahre Tradition, 1000 Lernende
Allein die École des métiers de l‘équipement motorisé de Montréal ist eine Reise wert: Gegründet vor mehr als 100 Jahren unterrichtet sie heute knapp 1000 Lernende in den Bereichen Mechanik von Autos und Motorrädern, PW und Nutzfahrzeuge, Unterhalt und Service, Verkauf und Beratung, Carrosserie, alternative Antriebe und vieles mehr. Gelehrt werden Theorie und Praxis. In 35 Ateliers und ebenso vielen Klassenräumen wird den Lernenden neuste Technologie vermittelt. Praktisch gearbeitet wird an mehr als 200 Fahrzeugen. Partnerschaften mit General Motors (GM), Kia und Harley-Davidson sorgen dafür, dass stets die neuste Technologie zur Verfügung steht. Die ÉMÉMM ist die grösste Schule ihrer Art in der Provinz Québéc. 

Im Fokus der Autef-Studienreise stehen die Themen Hochvolttechnik für Elektro- und Hybridfahrzeuge, «Passthru»-Diagnosearbeiten sowie Marketing.

Dabei wird nicht nur Theorie vermittelt. Gerade in der «Passthru»-Technologie führen die Teilnehmenden selber Diagnosen durch, programmieren Schaltgeräte und schalten Baugruppen frei. Jahrelang sei von den Herstellern suggeriert worden, dass eine erfolgreiche Diagnose und Reparatur nur mit den markenspezifischen Geräten und Werkzeugen möglich sei, erklärt Markus Roth. «Die Studienreise soll die Chancen und Möglichkeiten von ‹Passthru› aufzeigen und latente Ängste abbauen.»

Jetzt anmelden
Die Reise vom 14. bis 22. September kostet 4490 Franken (Doppelzimmer mit Frühstück), für Begleitpersonen 2490 Franken. Es besteht die Möglichkeit, den Aufenthalt im kanadischen «Indian Summer» individuell zu verlängern. Unterstützt wird der Event durch Hostettler Autotechnik und die ESA. Die AGVS-Medien sind offizieller Medienpartner. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 beschränkt. Anmeldungen werden bis 15. Mai entgegengenommen. Mehr Informationen gibt es hier.
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