So können Betriebsunfälle und hohe Folgekosten verhindert werden

14. Juli 2020 agvs-upsa.ch – Automobil-Mechatroniker Max und Automobildiagnostikerin Lea zeigen in einem Animationsfilm, welche finanzielle Folgen Betriebsunfälle haben können. Und sie erklären, wie die Branchenlösung für das Auto- und Zweiradgewerbe BAZ Betriebe unterstützt, die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz im Arbeitsalltag umzusetzen.



cst. Im Betriebsalltag kann es zu Unfällen kommen – und diese verursachen Kosten. Die Suva hat berechnet, dass im Auto- und Zweiradgewerbe im Jahr 2019 Heilkosten und Taggelder von 37,4 Millionen Franken durch Betriebsunfälle sowie 89,2 Millionen Franken durch Nichtbetriebsunfälle entstanden sind. In der Carrosserie beliefen sich diese Zahlen auf 10,5 Mio. beziehungsweise 21,5 Mio. Franken.

«Diese Zahlen stimmen mich nachdenklich. Wir alle haben es in der Hand, dies zu ändern», sagt Automobil-Mechatroniker Max, der in einem Garagen- und Carrosseriebetrieb arbeitet. Als Kontaktperson für Arbeitssicherheit (KOPAS) ist Max für die Sicherheit zuständig und informiert die Mitarbeitenden regelmässig über sicherheitsrelevante Themen. Automobildiagnostikerin Lea unterstützt ihn dabei. Max und Lea sind die Protagonisten des neuen Animationsfilmes der Branchenlösung für das Auto- und Zweiradgewerbe BAZ. Auf unterhaltsame Weise erläutern sie, welche gesetzlich vorgeschriebenen Pflichten die Betreibe gemäss EKAS-Richtlinie 6508 zum Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Betriebe umzusetzen haben. Darüber hinaus erklären Max und Lea, wie die Branchenlösung BAZ bei der Umsetzung der Richtlinie 6508 unterstützt und wie diese von einer BAZ-Mitgliedschaft profitieren können. 

Weitere Informationen unter www.safetyweb.ch oder bei der BAZ-Geschäftsstelle, 0800 229 229.

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