Schulung für Fachlehrkräfte

23. September 2019 agvs-upsa.ch – Die Zahl an Elektro- und Hybridfahrzeugen auf unseren Strassen nimmt deutlich zu. Daher schulte Hyundai Schweizer Berufsschullehrer in alternativen Antrieben und Brennstoffzellentechnologie.

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pd/jas. Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer entscheiden sich für ein Fahrzeug mit alternativem Antrieb. Dies hat Auswirkungen auf die Ausbildung an den Berufsschulen und stellt diese vor neue Herausforderungen. Schliesslich müssen sie die Schulung der Nachwuchskräfte für den Unterhalt und Betrieb dieser Fahrzeuge sicherstellen. Hyundai, das auch in der Schweiz die gesamte Palette an neuen Technologien anbietet, vom Batterie- und Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug bis zum Hybrid- und Plug-in Hybrid-Auto, schulte daher während des Sommers 50 Fachlehrkräfte.

Daniel Kaiser, Direktor Kundendienst bei Hyundai Suisse: «Wir verstehen es als unsere Aufgabe, die alternativen Antriebe nicht nur einzuführen, sondern auch das Know-how in Wartung und Unterhalt zu schulen. Umso mehr begrüssten wir es, dass wir diesen technologischen Vorsprung auch branchenübergreifend und für die Lehrtätigkeit weitergeben können.»

Thomas Tschumi, Fachgruppenleiter und Lehrer für Fahrzeugtechnik an der Berufsschule Lenzburg, organisierte und koordinierte die Weiterbildungskurse für die schweizerische Vereinigung der Berufschullehrer für Automobiltechnik (SVBA) im Hyundai Trainingscenter in Winterthur. Er erklärte: «Es ist uns ein Anliegen, dass die Berufsschullehrer der Automobiltechnik am Ball bleiben. Hyundai konnte nebst der Theorie auch viel praktisches Know-how weitergeben, da die Technologien bereits auf dem Markt sind. Mehr noch: Die Kursteilnehmer hatten sogar Gelegenheit, mit dem Hyundai Nexo die neuste Generation eines Wasserstoff-Elektrofahrzeugs zu fahren.»

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