«Die Eidgenossen haben die Zukunft des Kfz-Gewerbes auf solide Füsse gestellt»

26. Mai 2018 autoberufe.ch – «Die kleine Schweiz hat geschafft, was Deutschland bislang nicht gelang», titelte das deutsche Branchenfachmagazin «kfz-betrieb» unlängst über die Ausbildung zum Fahrzeugrestaurator.
 
tki. «Offensichtlich haben unsere Nachbarn weit mehr drauf, als nur heilende Lutschbonbons zu backen und diese werbewirksam zu vermarkten. Nein, in einigen Dingen haben sie uns Deutschen etwas voraus», schreibt «kfz-betrieb» mit Steilpass auf den AGVS. Gemeint ist die Höhere Berufsbildung zum Fahrzeugrestaurator, die aus den drei Fachrichtungen. Automobiltechnik, Carrosseriespenglerei und Carrosserielackiererei besteht.

An einem Strang ziehen
Besonders das Kräftebündeln gefällt, schlossen sich doch die Interessengemeinschaft Fahrzeugrestauratoren Schweiz (IgFS), der AGVS und der Schweizerische Carrosserieverband (VSCI) zusammen, um diese zweijährige Ausbildung anzubieten. Erst 2014 hatten die drei Verbände die Interessengemeinschaft Fahrzeugrestaurator (IGF) gegründet. Eine Entwicklung, die in Deutschland mit Interesse verfolgt wird.

Ihr Urteil «Die Eidgenossen haben das Berufsbild des Fahrzeugrestaurators auf die Beine und damit die Zukunft des Kfz-Gewerbes aus Klassiksicht auf solide Füsse gestellt.»

Infoanlass zum vierten Lehrgang im Juni
«Solch eine medienwirksame Rückmeldung freut uns natürlich besonders», so Olivier Maeder, der beim AGVS für die Bildung verantwortlich zeichnet. «Es bestärkt uns, die Notwendigkeit dieser Fachweiterbildung erkannt zu haben und auf dem richtigen Weg zu sein.» Mittlerweile läuft bereits der dritte Lehrgang in der Fachrichtung Automobiltechnik. Am 13. Juni findet eine Informationsveranstaltung zum nächsten Lehrgang statt. Weitere Informationen finden sich hier.
 
Hier gehts zum entsprechenden Bericht von «kfz-betrieb».
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